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Klösse!!!

Hmmm Klösse!!

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Showtime!

Ich würde an dieser Stelle gern ein Lied einbinden, getanzt, gesungen und auf einem Holzschwert als Gitarre begleitet….
Aber…
“Das geht jetzt aber nich ins Internet oder zu Facebook oder so!” (K1, 9 Jahre)

Hmpf, dann eben nicht.
Aber das hier darf ich zeigen:

Auftrittsankündigung

1 ct. Eintritt – der wird nach Auftritt zurückgegeben.

 

Wenn jemand rausbekommt, wie die Band wirklich heisst und woher der Name stammt, dann verschenke ich irgendwas.

Die 2 ct für uns beide haben wir natürlich bezahlt. Zurückgenommen haben wir sie nicht. 1ct haben wir K3 für die Veranstaltungsplanung gegeben und 1ct darf die Band behalten 😉

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Ein Buch für die Miez

Drei Monate.

Seit drei Monaten ist die Miez nun ein Schulkind. Zufrieden, glücklich, mit Freunden, abends müde, morgens bunt und meistens entspannt. Meistens.

Vor allem hat sie Freude am Schreiben. Dank der Leselernmethode “Lesen lernen durch Schreiben” ist das Formen von Wörtern für sie zum absoluten Alltag geworden. Nichts mit “Mimi und Oma” – nein.

Miezi schreibt Briefe. Listen. Notizen. Beschriftet Bilder.

Ihre Leidenschaft ist ungebremst.

Für uns ist das zauberhaft zu beobachten. Und deswegen bekommt sie nachher das Miezbuch. Zum Hineinschreiben. Denn “Mein Lieblingskuscheltier” oder “Mein Lieblingsschlafplatz” oder “Meine Lieblingsblume” – das schreibt sich in ein schönes Buch mit einem schönen Stift einfach viel schöner.

Viel Spaß beim Schreiben, liebe Miez.

Notizbuch mit Katze

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Tauschhandel.

Es ist ja so ‘ne Sache mit dem Geld.

Wenn ich auch nur ein klein bisschen darüber nachdenke und denke und brüte und mir überlege, dass der Großteil des Geldes nur virtuell existiert, aber eigentlich die ganze Weltorganisation darauf aufbaut… finde ich das (manchmal) ziemlich befremdlich.

Natürlich kann ich im Alltag nicht auf Geld als Tauschmittel verzichten, so gern ich Dinge anders mache, als die Gesellschaft das gerne von mir hätte. Es ist dennoch schade, wie oft GELD als Maßstab für WERTE genutzt wird. Wie wertvoll ist etwas für mich? Wieso bezahle ich Betrag X für etwas, was mit unwichtig ist und du, der du das gerade liest, zahlt das Gleiche, obwohl das Ding dir irre viel bedeutet?

Mir sind so oft die Dinge unwichtig, für die man viel Geld bezahlen muss. Im Umkehrschluss finde ich Objekte, die wenig kosten, aber zeitaufwändig sind oder eine besondere Bedeutung für mich haben, weil sie starke Emotionen hervorrufen, extrem wertvoll.  Das kann GELD nicht abbilden.

Ich möchte jetzt nicht sagen, dass Avocadopflanzen in mir starke Emotionen hervorrufen, aber ich weiß, wieviel Zeit, Energie, Wissen und Fürsorge in das Pflegen eines solchen Gewächses fließen müssen, um es zimmerhoch werden zu lassen. Das schätze, achte und bewundere ich. Wie sollte ich so etwas monetär gerecht werden?

Geht gar nicht.

Aber ich kann dem Menschen, der das geleistet hat, im Tausch ein Geschenk machen, welches bei ihm oder ihr ähnliche Emotionen hervorruft.

Das geht.

So geschehen heute.

Avocado Avocado

Bekommen:

Avocadopflanze.

Gegeben:

Ein Glas Honig.

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Die verstrickte Dienstagsfrage 41/2014

Na sowas.

Das Wollsch(l)af hat verschlafen 😦

Passend dazu die heutige Diensschlafs…ähhh…tagsfrage:

Bist Du schon mal während des Strickens eingeschlafen?
Was machst Du, wenn Du müde bist, aber trotzdem noch stricken möchtest?

Hm, ich hatte ja so ein gaaaanz kleines bisschen gehofft, das Wollschaf fragt heute die Frage, die ich letzte Woche da  für den Wollstash eingekippt hatte… War aber nicht so. auch nicht wild, ich bin geduldig ^^

Meine Antwort? Ich sehe das wie Matze. Wenn ich müde bin, geht stricktechnisch gar nichts. Auch Spinnen ist dann nicht möglich, ich mache zu viele Fehler, über die ich mich dann ärgere und frustriert bin. Schlimmstenfalls stricke ich Unsinn, den ich auch noch ribbeln muss und das HASSE ich.

Also mache ich andere Dinge, wenn mich Müdigkeit überkommt. Schlafen zum Beispiel. Oder ich lasse mich von einer Reportage berieseln.

Ich bin auch schonmal überm Strickzeug eingeschlafen, ja. Ich bin auch eine Kandidatin, die mit Buch auf dem Gesicht einschläft. 😀 Das finde ich gar nicht schlimm. Hauptsache, es geht nichts dabei kaputt.

2014-10-14 20.48.43Ja, damit erschöpft sich mein heutiger Antwortschatz. Ich gehe dann mal am Handschuh weiterstricken. Wahrscheinlich geht der bald wieder in “hibernate”- deeeeeennnnnn mit ein bisschen Glück kommt bald Isabell Krämers Kinderpullover raus! *squeeeeeeee*

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Wach.

Sonntag.

22:00 Endlich Zeit für mich. Brotbacken beendet, alles gut gelungen. Langer Küchentag zu Ende. Wie so oft am Abend eines anstrengenden Tages- Reizblase meldet sich. Wird ignoriert. Sitze ja nun. Tee!

23:30. Zeit fürs Bett. Montag ist schließlich wieder Arbeitswochenstart. Immer noch Schmerzen.

23:54 Alles fertig. Küche ordentlich, Strickprojekt im Beutel verpackt, an eine Stelle gelegt, wo kein müdes Kind sich morgens draufsetzt und die Nadeln zerbricht. Ach, doch ne Tablette, schläft sich ruhiger.

23:56 Keine Ibus gefunden, zu faul nach unten zu gehen, wo die Medikiste ist. Para geschluckt.

Montag.

0:10 Eingeschlafen.

0:23 Aufgewacht.

0:33 Ob ich aufstehen sollte?

0:43 Ach, so im warmen Bett ruhst du wenigstens. Schläfst bestimmt bald wieder ein.

0:53 Verdammte Tablette, nichtmal helfen tut sie! Merke, nie zu faul sein, Ibus zu holen.

1:03 Hm, die Katze liegt aber auch ganz süß da am Fußende.

1:13 Ich glaub ich stehe auf. Ob ich stricke? Ne, der Beutel ist einmal so schön ordentlich weggepackt. Spinnen? Hm, soooo wach bin ich dann doch nicht. Lesen. Hm. Hm.

1:23 Ich stehe in der Küche und koche Tee. Melisse. Schlucke Tabletten. Diesmal Baldrian.

1:33 Ich breite Decken auf dem kalten Ledersofa aus und rücke das Kissen zurecht. Nehme das neue Buch vorsichtig aus dem Schutzumschlag und schnuppere an den Seiten.

2:54 Verdammt! Schon um drei. Ich sollte mal versuchen, etwas zu schlafen. Wäre ich gleich aufgestanden, hätte ich locker 50 Seiten mehr geschafft.

3:01 Eingeschlafen.