Wach.

Sonntag.

22:00 Endlich Zeit für mich. Brotbacken beendet, alles gut gelungen. Langer Küchentag zu Ende. Wie so oft am Abend eines anstrengenden Tages- Reizblase meldet sich. Wird ignoriert. Sitze ja nun. Tee!

23:30. Zeit fürs Bett. Montag ist schließlich wieder Arbeitswochenstart. Immer noch Schmerzen.

23:54 Alles fertig. Küche ordentlich, Strickprojekt im Beutel verpackt, an eine Stelle gelegt, wo kein müdes Kind sich morgens draufsetzt und die Nadeln zerbricht. Ach, doch ne Tablette, schläft sich ruhiger.

23:56 Keine Ibus gefunden, zu faul nach unten zu gehen, wo die Medikiste ist. Para geschluckt.

Montag.

0:10 Eingeschlafen.

0:23 Aufgewacht.

0:33 Ob ich aufstehen sollte?

0:43 Ach, so im warmen Bett ruhst du wenigstens. Schläfst bestimmt bald wieder ein.

0:53 Verdammte Tablette, nichtmal helfen tut sie! Merke, nie zu faul sein, Ibus zu holen.

1:03 Hm, die Katze liegt aber auch ganz süß da am Fußende.

1:13 Ich glaub ich stehe auf. Ob ich stricke? Ne, der Beutel ist einmal so schön ordentlich weggepackt. Spinnen? Hm, soooo wach bin ich dann doch nicht. Lesen. Hm. Hm.

1:23 Ich stehe in der Küche und koche Tee. Melisse. Schlucke Tabletten. Diesmal Baldrian.

1:33 Ich breite Decken auf dem kalten Ledersofa aus und rücke das Kissen zurecht. Nehme das neue Buch vorsichtig aus dem Schutzumschlag und schnuppere an den Seiten.

2:54 Verdammt! Schon um drei. Ich sollte mal versuchen, etwas zu schlafen. Wäre ich gleich aufgestanden, hätte ich locker 50 Seiten mehr geschafft.

3:01 Eingeschlafen.

 

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