Ich hör dann mal auf…

Teil 1

Jeder kennt so bestimmte Dinge in seinem Leben, welche er oder sie für mehr oder weniger gesetzt hält und nicht ständig hinterfragt, einfach als gegeben hin nimmt. Ich bin da natürlich keine Ausnahme und aus diesem Grund gibt es jetzt (m)eine Geschichte.

Ich bin 35 Jahre alt und rauche seit ich 13 bin. Das sind nunmehr 22 Jahre, und ich kann mich an keine Zeit erinnern, wo ich dies nicht tat. Meine Kippe war morgens das erste und abends das letzte. Egal ob krank oder nicht, ich habe immer geraucht. Von diesen 22 Jahren rauch(te) ich 17 Jahre selbstgerollt ohne Filter, im Schnitt 2 bis 3 Päckchen von 30g in der Woche.

kippeIn den letzten 3 Jahren mehrten sich dann so langsam die Zweifel, ob das so eine gute Sache ist, das mit dem Rauchen. Ich hatte immer wieder gesundheitliche Ausfälle, die sich sehr leicht mit dem Rauchen von Tabak und all seinen Verbrennungsprodukten in Verbindung bringen ließen: Ständige Reizung der oberen Atemwege, Husten in der Früh, und am Abend Enge und Schmerzen im Brustkorb.

Dennoch hatte ich nicht das Gefühl, aufhören zu können, beziehungsweise hatte ich auch schon mal für 10 Tage mein Pensum auf 3 Kippen täglich gedrückt. Mehr ging aber nicht, und ich hatte das ständige Gefühl, rauchen zu müssen/wollen.

All das bestärkte das Gefühl, davon wohl niemals nie nicht loszukommen.

-und dann-

tauchte da plötzlich so ein kleines technisches Ding am Horizont auf und erweckte meine Aufmerksamkeit.

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