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Granatenstarke Maschen

Garn trifft Häkelnadel.
Ganz schön oft sogar. In Pink.

Immerhin ist bald Weihnachten und irgendwie haben Purzelbaum und Kopfstand mal wieder 5 Tage vor Schluss beschlossen, dass für 3 Kinder selbst gemachte Kuscheltiere eine tolle Idee wären.

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Noch schöner ist das Ganze vor dem Kontext, dass der Kopfstand zwar schon gut 4 Wochen lang stricken kann, aber noch nie gehäkelt hat.
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Macht auch nichts, dann hat er wenigstens einen echten Grund, es zu lernen. Ohne Projekt fetzt das ja auch nicht.
Und, immerhin kann man(n) bei fast jeder Masche rufen:

“Fire in the hole”!

Warum auch nicht.

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Herzschmerz

Folgende Idee:

Die ersten Sätze zu den Kindern am Morgen (die ja gesprochen werden sollten, auch wenn meine Kommunikationsfähigkeit noch stark eingeschränkt ist) bestehen aus 4-5 Worten. Beispielsweise:

“Guten Morgen, mein Schatz, na, gut geschlafen?”

Dazu gibt es dann ein Kraulen des Kopfes. Schön, nicht wahr?

Eine Stunde später, im vollen Vermögen sprachlichen Austauschs, ist die Umgangsform rapide zurückgegangen. Dann gibt es nur noch Einwortsätze wie:

“Schuhe! Jetzt!”

Um die anfängliche Entspannung zu erhalten, gibt es nun verschiedene Lösungsansätze:

Erster Versuch: Vorlesen zum Aufwecken. Macht der Kopfstand. Funktioniert in den meisten Fällen (dies können Tage oder Kinder sein) recht gut.

Zweiter Versuch: Ein anschließend anregendes, abwechslungsreiches, gesundes, buntes Frühstück. Das macht der Purzelbaum. Zum Beispiel mit Herzbroten. Schöne Idee? Dachte ich auch:

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Das Resultat war jenes:

“Oooorrr, nur eine Butterundsalzschnitte…!”

“Die wollte ich!”

“Nein ich!”

“Das ist so. (stampf) Unfair! (stampf)”

Wo wir wieder bei Einwortsätzen wären. Verdammt!